Samstag, 29. Oktober 2011

...schon ein bisschen sehr doll toll einfach wundervoll

Der King: Damals war alles anders, früher war ich jung und tugendhaft. Jetzt bin ich alt und weise.
Mum: Wo bist du denn weise?
Der King: Wer weiss, wer weiss.
Papi: Hast du was getrunken?
Der King: Nein, Nele war da, dass reicht schon für nen Höhenflug des Glücks. Bin jetzt erstmal ne Woche lang happy.




War ein schöner Tag heute und ein wundervoller Abend. Diesmal hat es im Fahrstuhl ja doch geklappt. :))
Danke für sooooooooooooooo vieles. Ich liebe dich.

Ich schreibe es und ich meine es auch so: Ich bin glücklich.

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Es ist 12, ich bin gespannt was sich ändert.

omg, wie hässlich ist mein Blog denn? :OOO
in den nächsten Tagen mal alles neu machen.
Im Grunde genommen ist das Leben doch ganz schön, Schulstress, schlechtes Wetter, Kopfschmerzen etc, aber das alles ist im allgemeinen nebensächlich, ich weiß nicht wie man sowas ausdrückt, ich kann das wohl auch nicht, aber irgendwie glaub ich, egal was ist egal was kommt, ich werde immer mit einem Lächeln nach Hause fahren... Morgen Zebraheadkarten mit dem King bestellen :)) Wochenende kann kommen.
Danke für heute Abend ;**

Ich bin froh das es dich gibt und dankbar, dass du zu mir gehörst.

Sonntag, 23. Oktober 2011

in 750 Metern haben sie ihr Ziel erreicht.


Ich hab mich noch nie so derbe auf ein Konzert gefreut! Zebrahead fucking awesome!

Dienstag, 11. Oktober 2011

Noel Gallaghers High Flying Birds *-*

ein Loch in der Tasche

 Olli Schulz - Weil die Zeit sich so beeilt *-* ...wie wunderbar das ist zu spielen :))
Dienstag Abend und wieder geht's mir scheiße. Wieso fragt er mich denn, wieso ich nur diese traurigen Lieder diese Woche spiel?! ...warum wohl?! Aber der mit dem ich darüber reden kann ist gerade weit weit weg in einem ganz anderen Land. Dann tu ich mal weiter so als würds mir super gehen, danke M. das du mir zugehört hast. Im allgemeinen war der Nachmittag doch ganz okay. Dreharbeiten und so, im Groben und ganzen ganz amüsant. ''Du bist irgendwie total durcheinander, den ganzen Tag voll abwsend, was los ey?'' ...heute kamen öfters solche Aussagen, naja es stimmt ja auch. Tut mir leid, wenn ich verzweifeld bin und nicht weiß was ist oder passiert. In guten wie in schlechten Zeiten, so heißt das doch oder?! Sie fehlt mir. Gerade mal ein bisschen mehr als eine Woche nicht gesehen und mir geht's miserabel. Ich liebe dich, weist du das eigentlich?! Ich meine, man sagt sowas immer dahin, aber wenn man sich mal vor Augen führt was diese Worte bedeuten, dann ist das was wunderschönes. Ich hab Angst um dich/um mich/um UNS.

Bald löst sich das Mysterium um das Mädchen an Matzes Seite auf. Wir sind gespannt ;)

Montag, 10. Oktober 2011

Neuer Superhit oder so!

''Schenk mir den Kaffee, ein mein Sonnenschein und verbring mit mir den Tag, weil ich dich so gerne hab.''

Noch diese Woche wird er fertig sein, ,,Morgens um halb 10 in Deutschland´´. Der neue Supherhit! ;D naja wohl eher nicht, simple Akkorde, simpler Refrain, aber süß. ...Hoffe ich!

Die Sonne, die scheint.

15:24 an einem verregneten Herbstmontag. Mein Kopf platzt. Es schmerzt. Es schmerzt. Es schmerzt so gnadenlos. Es tut so weh, dieses Geräusch von Schreibgegenständen die auf dem Tisch klappern. Es wummert und pocht. Raus aus meinem Kopf. Raus! Raus aus meinem Kopf! Es will raus! Es soll raus. Meine Aterien, die mit einer tötlichen Mischung aus kochendem Blut und Adrenalin getränkt sind, brennen sich in den Kopf, ...in meinen Kopf! Als ob Nägel von innen gegen die Haus drücken, genau so. Es tut so weh. Dieses grelle Licht dort macht mich fertig. Konzentration ist nicht mehr möglich. Ich starre auf die mir gegenüber hängenden Uhr mit babyblauer Umrandung am anderen Ende des erstickenden Raums. Genauer gesagt fixiere ich den Sekundenzeiger. Poch! Poch! Mit jeder Sekunde wird es lauter, härter und dumpfer, dieser zerschmetternde Schlag in mir. In der letzten Reihe steht ein Stuhl, auf diesem Stuhl ein Häufchen Elend, ein niedergeschlagenes Etwas im Dasein seiner bemitleidenswerten Selbst. Dieses Ding bin ich. Und noch immer schreit, pocht, hämmert, drückt und brennt es in meinem Kopf. Mit hinuntergelassenen Schultern wende ich mich nun dem Fenster zu. Der Himmer grau wie die Seele eines alten alleingelassenen Mannes. Es wikt düster und erdrückend. Allerdings schmeichelt das meinem momentanen Wohlbefinden. Die Regentropfen prasseln ans Fenster. Ein aggressiver Schauer stürmt dort draußen, als wäre der da oben sauer auf irgendetwas. Ebenso läuft mir ein kalter Schauer über den Rücken und setzt sich in meinem Nacken fest. Es ist kalt. ...Mach doch endlich mal jemand dieses grelle billig Energiesparlampenlicht aus und haltet alle mal die Fresse!  ...oder auch nicht. Ja, ich bin schlecht gelaunt und habe zerschmeternde Kopfschmerzen und zu allem Übel auch noch Unterricht! ...Beruhig dich, Tobi! ...Durchatmen, weitermachen!

schon komisch, was man so fix mal für einen Text hinschmiert, wenn man so genervt ist, aber was solls.

Sonntag, 9. Oktober 2011

Freitag gut, Samstag, gut, alles gut. Wochenende gut. :))

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Sie ist echt was ganz besonderes, erwähnte ich das schonmal?! :))


Jaha, heute war ja mal gut. Soviele neue Ideen im Kopf.

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Die 73 ist der Chuck Norris.des Zahlenuniversums.

Dienstag, 4. Oktober 2011

Mach den Bodo Wartke.

Schluss mit lustig. Schicht im Schacht. Ende, over, aus. Nichtmal der Kapitän bleibt noch auf dem sinkenden Schiff....häh? Ist doch alles super.! CHILL MAL! Oder was gibt's noch für unbeholfenne Ausdrücke?
Ich freu mich ja schon irgendwie aufs Wochenende. Die Woche wird sehr sehr sehr stressig. Morgen Mathetest, eigentlich ja top vorbereitet, aber spaßig wirds trotzdem nicht. Und dann noch Chemieklausur diese Woche, Kotz, Wirg, Brech. Voll Rock'n'Roll und so.! Einen wunderschönen Abend noch. Obwohl eher nicht, denn ich möchte endlich wieder mal den Vollmond sehen, aber das dauert noch soooo soooo soooo lange. Ach was solls! Soo ich muss jetzt an die Arbeit, denn 5 Punkte Plan für Herrn H. aufstellen. Das wird ne Kunst. Wenn ich nicht so ein Hitch wär, was wäre dann?! Ach Quark! Wird schon alles laufen. Nachtiiii :))

Kartoffelbrei²

11.21
2 Freistunden!

11.22
Ich les mir den Text von gestern nochmal durch.
Interessante Ansichten!

11.23
Doch nur Quark?!

11.24
Wenn ich dort wär, dann könnte ich das Leben, dass ich leben möchte leben. ...Pff!

11.25
Wir fliegen mit Le Fly. Die Sonne geht auf, ihr seid mit dabei. St. Pauli ist wie Urlaub und wir sind hier daheim. Pack die Stuardessen ein und den Copilotenschein. Wir fliegen mit Le Fly!

11.30
Ist schon heiß, wie du versuchst durch Füllwörter an Satzenden, interlektuelle Sätze vollkommen und atemlos zu machen. Beeindruckend, oder auch nicht?!

11.32
,,Und Grenouille erhob sich - wie gesagt - und schüttelte den Schlaf aus seinen Gliedern. Er stand auf, der große innere Grenouille, wie ein Riese stelle er sich hin, in seiner ganzen Pracht und Größe, hrrlich war er anzuschauen - fast schade, dass ihn keiner sah! - und blickte in die Runde, stolz und hoheitsvoll: Ja! Dies war sein Reich! Das einzigartige Grenouillereich!'' Jeder Mensch besitzt seine innere Festung, seine ganz eigene Strukur von der er ein lebenlang nur Bruchteile preisgibt. Man könnte sagen, dass jeder seine eigene zweite kleine Dimension bestizt, nur für sich. Ach Quatsch! Alles nur Biologie! Evolutionstheorie?! Was zweifelt man an, an was glaubt man. Wozu sind Gefühle da? Da gibt es mehrere Ansätze, der psychologische Ansatz bezieht sich darauf, dass man Gefühle hat um Gutes von Schlechtem zu unterscheiden. Man ordnet instinktiv Dingen, Personen etc. positive oder negative Gefühle zu. Dies ist ein Schutzsystem des menschlichen Organismus. Laber, palaber! (wie es meine alles übertreffend wunderbare Freundin ausdrücken würde) Denn für mich sind Gefühle eher etwas schönes. Etwas einzigartiges. Es ist wundervoll etwas im Herz zu spüren, egal ob Liebe oder Schmerz. Hauptsache irgendwas. Es gibt Menschen, so wie der Protagonist Grenouille in Patrick Süßkinds Werk ''DAS PARFUM''  die überhaupt nichts fühlen. Gibt es das, denn jezt wirklich ,,wirklich''? oder ist das eher nur so eine Fiktion. Wer kann noch zwischen Traum und Realität unterscheiden?! Gedankenläufe sind frei. Sie sind überfordernt, aber um so mehr man sich an Wissen aneignet umso mehr wird man sich bewusst, dass man nichts weiß. Auf eine neue Definiton kommen 10 neue Fragen. Warum ist das so? etc. Paradox, dass wir alle in Unwissenheit leben. Was wird morgen sein? Wie entstand die Erde nun wirklich?! Gibt es einen Gott? Wieso stehen Frauen auf George Clooney und wieso tun es andere nicht? Alles Fragen die nicht zu beantworten sind. Man kann nichts anderes machen, als sein schnödes langweiliges Leben hin zu nehmen. Oder doch nicht?!

Montag, 3. Oktober 2011

Ideologie oder ein Idiot wie noch nie?!

21:32
Musik stört mich gerade sehr, trotzdem lass ich sie an.

21:33
''Alles um mich wird Gold, ich lass mich davon tragen'' ...was? so ein Quatsch!

21:34
Gesprächsanfang mit M.

21:35
Irgendwie vergeht eine Minute ja schon extrem schnell.

21:36
Prinzipiel ist vieles ganz okay. Prinzipiel ist manches ganz gut. Prinzipiel ist manches miserabel. Im Prinzip hab ich gerade dreimal das Wort ''Prinzipiell'' falsch geschrieben. Im Prinzip ist dieser Text unnötig. Im Prinzip ist vieles unnötig. Im Prinzip ist es unnötig jeden Tag seinen Kreislauf zu leben. Im Prinzip wärst du prinzipiell gerne ganz spontan, doch irgendwas hält dich ab, ...Pardon! Hält mich ab. Alles ist doch irgendwie gleich. Jeden Morgen fährt Herr K. in den Garten um nach dem Rechten zu schauen. Jeden Tag macht mein Opa von 12-14 Uhr Mittagsschlaf. Jeden Tag heulen die selber Menschen rum und drohen mit ihrem Selbstmord, dabei bin ich doch eh der erste der sich von ner Klippe schmeißt. Ganz stil und heimlich, ohne großes Rambazamba drumrum. Ach egal! Jeden Morgen in der Woche schwing ich mich um 8:40 auf mein Fahrad und hetz mich ab, da ich denke wieder einmal zu spät zu kommen. Frau P. geht jedes Mal zur selber Zeit einkaufen. Jeden Tag zeigt W. jungen, unerfahrenen Tennisbeigesterten wie man es richtig macht. Jeden Abend schlaf ich mit einem Lächeln ein, wenn ich an sie denke. Jede Nacht weinen ein paar Hände voller Menschen im Dunkeln, weil sie gerade nicht mit ihrem Umfeld, ihren sozialen Aspekten und im allgemeinen mit ihrer Selbst im unklaren sind. Jeden Tag bastelt ein Künstler stil an seinem Werk. Jeden Tag erkennt niemand, was wirklich in ihm steckt. Jeden Tag wird dieser Künstler zum Opfer des sozialen Netzwerks oder der modernen Gesellschaft aufgrund seiner Einzigartigkeit oder Individualität, die da sie anders ist immer gleich als abwertend betrachtet wird. Jeden Tag wacht ein junger Kerl neben seiner wunderschönen Freundin auf und denkt sich ''Man, was hatte ich für ein Glück, sie ist die Frau meines Lebens.'' Er dreht sich um und schläft mit einem Lächeln wieder ein. Jeden Morgen wacht die Dame neben ihm auf und denkt sich ''Heiß ist er ja, aber dumm wie Stroh.''. Verkehrte Welt! Jeden Tag bekommen 2 Hände voll Menschen in Deutschland, die lebenzerstörende Diagnose des Krebs. Jeden Tag erleiden tausende Menschen weltweit anderer schwerer Krankheiten. Jeden Tag im Sommer muss mein Papi, wenn er draußen ist, 2-3 mal niesen. Jeden Tag im Herbst verliert der Baum im Herbst ein paar Blätter. Jeden Tag scheint die Sonne, auch wenn man es manchmal nicht sehen kann. Jeden Tag eröffnen sich neue Lebenswege und schließen sich andere. Jeder Tag ist prinzipiell gleich und doch nur ein Anderer. Jeder Text besteht nur aus Worten, die aneinander gereit, mehr oder weniger einen Sinn ergeben, vielleicht aber auch nicht. Jeden Tag küssen sich Millionen von Pärchen. Jeden Tag schreiben Menschen ihre Gedanken nieder und posten sie unbehäligt ins Internet. Ich auch?! Eher nicht! Jeden Tag hör ich stundenlang Musik. Jeden Tag erklingt meine Gitarre. Jeden Tag schlagen die Herzen aller Menschen im gleichen Grundbeat. Und nochmal: Jeder Tag ist wie heute nur ein anderer. Wie wärs mal mit was neuem? Mit etwas anderem? ''Au revoir Melancholie''. Dieser Text ist grundsätzlich unnötig und doch steckt etwas darin. Dieser Text ist sinnlos. Dieser Text ist kein Text, sondern eine Anreiung von Wörtern in einem bekannten Muster. Dieser Text enthält keine Poesie. Dieser Text bezieht sich auf nichts und doch auf alles. Dieser Text ist sprachwissenschaftlich sehr fragwüdig und inhaltlich sowieso. Mein Beileid an alle die diesen Text gelesen haben und sich nun fragen: ''und was nu?'' Dieser Text besitzt eine Grundaussage. Dieser Text ist, vielleicht doch ein Text? Dieser Text ist überflüssig und zeitvergeudent.

22:14
Ende, aus, over.

22:15
War doch ein super Tag heute ((:

Sonntag, 2. Oktober 2011

AXOLOTL Roadkill

''Ich bin sechzehn Jahre alt und momentan zu nichts anderem mehr in der Lage, als mich trotz kolossaler Erschöpfung in Zusammenhängen etablieren zu wollen, die nichts mit der Gesellschaft zu tun haben, in der ich zur Schule gehe und depressiv bin. Ich bin in Berlin. Es geht um meine Wahnvorstellungen.''




Morgens um halb 10 in Deutschland. Nein, es gibt kein Knoppers. Ich sitze allein in einem Café mit einer heißen Schokolade und einem Käsebrötchen und genieße ein gutes Buch. Sitze dort und vertiefe mich stundenlang in die Welt von Mifti

Samstag, 1. Oktober 2011


Mal ein bisschen was verändert. :))
nu is auch wieder gut mit rumspinnen